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	<title>solito Blog</title>
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	<description>Der solito Blog behandelt Themen wie Barrierefreiheit, Webprogrammierung oder How-to, wie kann ich mir mit einfachen Tricks das Leben im Interent erleichtern.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 01 Mar 2012 20:37:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Studie: Barrierefreiheit im Internet 2011 &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 11:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinden]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>
		<category><![CDATA[WCAG 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ihr in Teil eins das Rundherum erfahren habt, möchte ich euch nun die Ergebnisse unserer Studie &#8220;Barrierefreiheit im Internet 2011&#8243; näher bringen. Wie schon erwähnt, haben wir 30 Tiroler Gemeindewebseiten überprüft und sind auf einige interessante Aspekte gestoßen. Gemeinsames CMS und WCAG 1.0 als lästiges Anhängsel Viele der Seiten verwenden im Hintergrund dasselbe CMS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ihr in Teil eins das Rundherum erfahren habt, möchte ich euch nun die Ergebnisse unserer Studie &#8220;Barrierefreiheit im Internet 2011&#8243; näher bringen. Wie schon erwähnt, haben wir 30 Tiroler Gemeindewebseiten überprüft und sind auf einige interessante Aspekte gestoßen.</p>
<p><strong>Gemeinsames CMS und WCAG 1.0 als lästiges Anhängsel</strong></p>
<p>Viele der Seiten verwenden im Hintergrund dasselbe CMS (Content Management System), um die Inhalte der Seite warten zu können. Durch dieses technische Grundgerüst unterscheiden sich diese Gemeinden bei den Ergebnissen meist nur durch einzelne Details. Dies spiegelt sich gut sichtbar in der folgenden Grafik wider. 19 der 30 geprüften Webseiten haben drei Sterne als Gesamtbewertung erhalten.<span id="more-862"></span></p>

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</a>

<div>
<p>Die restlichen Webseiten verteilen sich recht gleichmäßig auf die weiteren Kategorien. Einzig in der Kategorie mit fünf Sternen, das entspricht mehr als 90% der möglichen Punkte, scheint kein Prüfobjekt auf. Da das Erreichen dieser letzten Kategorie zwar wünschenswert, aber sehr schwer ist, ist das Ergebnis keine große Überraschung. Grundvoraussetzung dafür wäre, dass ein bewusster Fokus schon vor Beginn der Webseitenerstellung auf das Thema Barrierefreiheit gelegt werden müsste.</p>
<p>Ein weiterer Grund für dieses Ergebnis ist, dass die meisten Gemeindewebseiten noch auf Basis der WCAG 1.0, dem Vorgänger der aktuell gültigen WCAG 2.0, aufgebaut wurden. Auch wenn schon eine geringe Umsetzung der Barrierefreiheitsrichtlinien begrüßenswert ist, sollte dies nicht ein Grund dafür sein, sich damit schon zufrieden zu geben.</p>
<p><strong>Textalternativen als Schwachpunkt</strong></p>
<p>Wird das Durchschnittsergebnis der verschiedenen Ergebnisse betrachtet (siehe Grafik unten), zeichnet sich ein ähnliches Bild wie in der vorherigen Grafik ab. Werte zwischen 55% und 78% zeigen auch hier, dass die meisten Prüfobjekte mittlere Ergebnisse vorzuweisen haben.</p>

<a href="http://www.solito.at/blog/wp-content/gallery/studie-2011/ergebnisse_pro_kategorie.png" title="" class="shutterset_singlepic23"  rel="lightbox[862]">
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</a>

<p>Das Schlusslicht in dieser Kategorie bilden die Textalternativen. Hierzu gehört unter anderem ein passender Alternativtext, die richtige Deklaration von dekorativen Bildern und das Vermeiden von Text in Bildern. Vor allem ein passender Alternativtext ist schwieriger umzusetzen als man meinen mag. Da muss man sich schon mal Gedanken machen, um eine wertvolle Beschreibung für z.B. blinde Benutzer zu liefern.</p>
<p><strong>Was bleibt?</strong></p>
<div>
<p>Der Gesamtdurchschnitt von 69%, das entspricht einer Benotung zwischen zwei und drei Sternen, soll Mut machen, das Thema Barrierefreiheit in Zukunft noch positiver anzugehen.</p>
<p>Generell kann gesagt werden, dass die meisten Gemeidewebseiten eine solide Basis vorweisen, auf welcher in Zukunft weiter aufgebaut werden kann. Trotz alledem sollten sich die Gemeinden nicht auf diesem Polster ausruhen. Vor allem die Tatsache, dass den meisten Prüfobjekten immer noch die alte Version der WCAG (1.0) zu Grunde liegt, sollte Anlass genug sein, den Webauftritt auf einen neuen Stand zu bringen. Im Zuge dessen kann dann Barrierefreiheit wirklicher Bestandteil der Gemeindewebseite werden.</p>
<p><em>Hier</em><em> für euch</em><em> nochmals der Link zur Studie: <a title="Download der Studie Barrierefreiheit im Internet 2011" href="http://studie.solito.at"><em>http://studie.solito.at</em></a><br />
</em></p>
</div>
</div>
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		<title>Studie: Barrierefreiheit im Internet 2011 &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 17:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[WCAG 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.solito.at/blog/?p=823</guid>
		<description><![CDATA[Unsere Studie &#8220;Barrierefreiheit im Internet 2011&#8243; befasst sich mit dem Thema barrierefreies Internet und überprüft dabei 30 Tiroler Gemeindewebseiten auf deren Grad der Barrierefreiheit. Doch wie ist es zu dieser Studie eigentlich gekommen? Wie sieht die Ausgangslage aus? Das Internet bringt Lebensqualität, verschafft Vorteile in Beruf und Freizeit und gehört fest zum Alltag der meisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Studie &#8220;Barrierefreiheit im Internet 2011&#8243; befasst sich mit dem Thema barrierefreies Internet und überprüft dabei 30 Tiroler Gemeindewebseiten auf deren Grad der Barrierefreiheit. Doch wie ist es zu dieser Studie eigentlich gekommen?</p>
<p><strong>Wie sieht die Ausgangslage aus?</strong></p>
<div>
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<div>
<p>Das Internet bringt Lebensqualität, verschafft Vorteile in Beruf und Freizeit und gehört fest zum Alltag der meisten Menschen. Doch nicht jeder Mensch hat das Privileg und die Möglichkeit, das Internet uneingeschränkt nutzen zu können. Im Besonderen betrifft dies Menschen mit körperlicher oder geistiger Beeinträchtigung. Laut einem Bericht der Bundesregierung über die Lage von Menschen mit Behinderung aus dem Jahr 2008 haben 20,5 Prozent der Befragten eine dauerhafte Beeinträchtigung. Hochgerechnet betrifft dies 1,7 Millionen Menschen von insgesamt etwa 8,2 Millionen Einwohnern Österreichs (Stand 2008). Diese Zahl beinhaltet sowohl Menschen mit leichten Sehbeeinträchtigungen als auch vollständig bewegungsunfähige Menschen.<span id="more-823"></span></p>
<p>Die uneingeschränkte Nutzung bzw. Benutzbarkeit des Internets trägt wesentlich zum selbstbestimmten Leben behinderter Menschen bei. Je weiter sich jedoch die Informationsgesellschaft entwickelt, desto abhängiger werden soziale und wirtschaftliche Chancen und Möglichkeiten von der Nutzung und Benutzbarkeit der Informations- und Kommunikationstechnologie. Die Bedeutung des Internets macht deutlich, dass Barrieren nicht nur beseitigt werden können, sondern auch müssen. Eine fehlende Möglichkeit neue Technologien nutzen zu können, führt laut dem Bericht der Bundesregierung zu sozialer Ausgrenzung. Für viele Menschen mit Mobilitätsbehinderungen oder Menschen mit Sehbehinderungen ist das Internet in vielen Fällen die einzig gangbare Möglichkeit, selbständig an Informationen zu gelangen und mit anderen ohne Einschränkungen zu kommunizieren. Ein barrierefreies Internet trägt wesentlich dazu bei, die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen zu stärken und ihnen die Teilnahme am sozialen, politischen und beruflichen Leben zu erleichtern. Je barrierearmer das Web wird, desto leichter fällt es Menschen mit Behinderungen das Internet zu verwenden.</p>
</div>
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<p>Besonders öffentlichen Einrichtungen und Institutionen von Bund, Ländern und Gemeinden kommt bei der Realisierung der Barrierefreiheit eine besondere Verantwortung zu. Menschen mit Behinderungen haben als Bürgerinnen und Bürger den Anspruch, in gleicher Weise wie Menschen ohne Beeinträchtigungen, die Dienstleistungen des Staates in Anspruch nehmen zu können. Vor allem im Hinblick auf neu über das Internet angebotene oder zukünftig vorgesehene Dienstleistungen (E-Government) spielt diese Verpflichtung eine immer größere Rolle. Abgesehen von der Vorbildwirkung öffentlich-rechtlicher Institutionen ist darüber hinaus der Anspruch auf barrierefreien Zugang zu Internetdienstleistungen von öffentlichen Einrichtungen auch gesetzlich geregelt.</p>
<p><strong>Warum diese Studie?</strong></p>
<p>Es herrscht also immer noch ein teilweise großer Informationsmangel rund um das Thema Barrierefreit. Nur ein Grund dafür, dass die aktuellen Webseiten den Gesetzen noch weit hinterher hinken. Eine besondere Motivation für uns! Schon bei Gründung von solito haben wir uns diesem besonderen Thema gewidmet und wollen nun mit dieser Studie aktiv an daran mitarbeiten, Barrierefreiheit im Internet bekannt zu machen. Wir wollen Vorreiter in diesem Gebiet sein, als Ansprechpartner für Interessierte aller Art dienen und das Theme in eine positives Licht rücken!</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p lang="de-DE"><strong>Was sind die Ziele dieser Studie?<br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong><em>Studie soll zur Sensibilisierung des Themas Barrierefreiheit beitragen:</em></strong><br />
Wir wollen mit dieser Studie die Menschen sensibilisieren und aufzeigen, dass barrierefreies Internet jedem Menschen Vorteile bringt. Egal ob er blind, gehörlos, motorisch oder psychisch beeinträchtigt oder auch ohne jegliche Behinderung ist.</li>
<li><strong><em>Studie soll Verantwortliche in die Pflicht rufen:</em></strong><br />
Gemeinden wissen meist schon recht gut über Barrierefreiheit Bescheid. Dennoch fehlt noch oft der nötige Nachdruck, dass Barrierefreiheit auch nachhaltig verfolgt wird. Wir wollen durch das Herausstreichen der positiven Aspekte ein Umdenken dahingehend fördern, dass Gemeinden motiviert werden, ihren Auftritt barrierefrei zu gestalten.</li>
<li><strong><em>Studie soll mit Vorurteilen gegenüber Barrierefreiheit im Internet aufräumen:</em></strong><br />
&#8220;Barrierefreiheit kostet Geld und bedeutet viel Aufwand!&#8221; Dies ist wohl die am häufigsten verwendete Ausrede, wieso Barrierefreiheit außen vorgelassen wird. Fließen allerdings Gedanken zu Barrierefreiheit  schon früh in die Planung mit ein, dann kann getrost behauptet werden, dass sich Kosten und Aufwand nicht wesentlich erhöhen.</li>
</ul>
<p><strong>Aus diesen Punkten folgt &#8211;&gt;</strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #339966;"><strong>Barrierefreiheit soll in ein positives Licht gerückt werden. Weg von negativen Assoziationen, hin zu einem aufgeschlossenen Umgang mit diesem Thema.</strong></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #339966;"><strong><span style="color: #333333;">Was bringt Teil 2?</span></strong></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #339966;"><span style="color: #333333;">Nachdem Teil 1 das Rundherum und die Motivation rund um die Studie erklärt, widmet sich Teil 2 der Studie selbst und präsentiert eine <em>komprimierte Gesamtübersicht der Ergebnisse</em>. Also nicht verpassen!<br />
</span></span></p>
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		<title>WCAG 2.0 verstehen</title>
		<link>http://www.solito.at/blog/2011/wcag-2-0-verstehen/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 12:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[WCAG]]></category>
		<category><![CDATA[WCAG 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Webstandards]]></category>

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		<description><![CDATA[In unseren vorherigen Blogbeiträgen haben wir immer wieder das Thema WCAG 2.0 (Web Content Accessibility Guidelines) gestreift, da diese Richtlinien eine wichtige Basis für eine barrierefreie Umsetzung von Webauftritten darstellen. Vor allem durch gewisse Details fällt es häufig nicht leicht, diese Richtlinien gänzlich zu verstehen. Dieser Blogbeitrag soll euch die WCAG 2.0 ein wenig näher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unseren vorherigen Blogbeiträgen haben wir immer wieder das Thema WCAG 2.0 (Web Content Accessibility Guidelines) gestreift, da diese Richtlinien eine wichtige Basis für eine barrierefreie Umsetzung von Webauftritten darstellen.</p>
<p>Vor allem durch gewisse Details fällt es häufig nicht leicht, diese Richtlinien gänzlich zu verstehen. Dieser Blogbeitrag soll euch die WCAG 2.0 ein wenig näher bringen, euch zeigen wie diese aufgebaut sind und wie diese funktionieren.</p>
<p><span id="more-796"></span><strong><em>Welches Ziel wird verfolgt?</em></strong></p>
<p>Die Richtlinien für barrierefreie Webinhalte (WCAG) 2.0 decken einen großen Bereich von Empfehlungen ab, um Webinhalte  barrierefreier zu machen. Wenn diese Richtlinien befolgt werden, dann  werden Inhalte für eine größere Gruppe von Menschen mit Behinderungen  barrierefrei sein. Dies beinhaltet Blindheit und Sehbehinderung,  Gehörlosigkeit und nachlassendes Hörvermögen, Lernbehinderungen,  kognitive Einschränkungen, eingeschränkte Bewegungsfähigkeit,  Sprachbehinderungen, Photosensibilität und Kombinationen aus diesen  Behinderungen. Darüber hinaus wird das Befolgen dieser Richtlinien Webinhalte in vielen Fällen für Nutzer im Allgemeinen benutzbarer machen. (Quelle: http://www.w3.org/Translations/WCAG20-de/)</p>
<p><em><strong>Wer steckt dahinter? </strong><br />
</em></p>
<p>Die WCAG 2.0 sind Empfehlungen der WAI (Web Accessibility Initiative). Die WAI ist eine Arbeitsgruppe innerhalb des W3C die sich mit dem barrierefreien Zugang zum Internet und seinen Inhalten beschäftigt. Das World Wide Web Consortium (W3C) ist wiederum das Gremium zur Standardisierung der das World Wide Web betreffenden Techniken.</p>
<p><em><strong>Wie sieht der Aufbau aus?</strong><br />
</em></p>
<div>
<div>
<p>Die WCAG 2.0 stützen sich dabei auf vier Prinzipien für Webinhalte:</p>
<ul>
<li><strong>Wahrnehmbar: </strong>Informationen und Bestandteile der Benutzerschnittstelle müssen den Benutzern so präsentiert werden, dass diese sie wahrnehmen können.</li>
<li><strong>Bedienbar:</strong> Bestandteile der Benutzerschnittstelle und Navigation müssen bedienbar sein.</li>
<li><strong>Verständlich:</strong> Informationen und Bedienung der Benutzerschnittstelle müssen verständlich sein.</li>
<li><strong>Robust:</strong> Inhalte müssen robust genug sein, damit sie zuverlässig von einer großen Auswahl an Benutzeragenten einschließlich assistierender Techniken interpretiert werden können.</li>
</ul>
<div>
<p>Jedem dieser vier Prinzipien sind weiters Richtlinien zugeordnet. Insgesamt bestehen die WCAG 2.0 aus zwölf Richtlinien. Beispiele für diese Richtlinien lauten wie folgt:</p>
<p><em>„Wahrnehmbar: 1.1 Stellen Sie Textalternativen für alle Nicht-Text-Inhalte zur Verfügung, so dass diese in andere von Benutzern benötigte Formen geändert werden können, wie zum Beispiel Großschrift, Braille, Symbole oder einfachere Sprache.“</em></p>
<p><em>„Bedienbar: 2.1 Sorgen Sie dafür, dass alle Funktionalitäten von der Tastatur aus verfügbar sind.“</em><br />
<a rel="attachment wp-att-810" href="http://www.solito.at/blog/2011/wcag-2-0-verstehen/wcag2-0/"><img class="alignnone size-full wp-image-810" title="4 Säulen der WCAG 2.0" src="http://www.solito.at/blog/wp-content/uploads/WCAG2-0.png" alt="Bild zeigt die vier Säulen der WCAG 2.0: wahrnehmbar, bedienbar, verständlich und robust" width="551" height="456" /></a></p>
</div>
</div>
</div>
<p><strong><em>Welche Kategorien der Barrierefreiheit gibt es? </em></strong></p>
<p>Um den Sinn jeder Richtlinie besser zu vermitteln, ist jede Richtlinie weiters in Unterkriterien aufgeteilt. Diese Teilpunkte werden in die drei Kategorien A, AA und AAA eingeteilt. Dadurch wird die Erreichung unterschiedlicher Abstufungen der Barrierefreiheit sichergestellt.</p>
<ul>
<li>Kategorie A: Beinhaltet alle Basisrichtlinien, die für eine barrierefreie Webseite wichtig sind.</li>
<li>Kategorie AA: Beinhaltet detailliertere Kriterien, erfordert zur Erreichung auch die vollständige Erfüllung sämtlicher A Kriterien und stellt gleichzeitig den gesetzlichen Standard dar.</li>
<li>Kategorie AAA: Beinhaltet die strengsten Kriterien, hat aber auch den höchsten Grad der Barrierefreiheit.</li>
</ul>
<p>Generell kann gesagt werden, dass Richtlinien der Kategorie A einfacher und schneller zum Umsetzen sind als Richtlinien der Kategorie AAA.</p>
<p><strong><em>Wie werden Webseiten bewertet?</em></strong></p>
<p>Damit eine Webseite alle gesetzlichen Richtlinien entspricht muss diese sämtliche Unterkriterien der Kategorie A und AA erfüllen. Schon eine einzig nicht erreicht Unterkategorie, sei es von der Kategorie A oder AA, führt schon zum Nichterreichen des gesetzlichen Standards.</p>
<ul>
<li>Kategorie A wird erreicht  &#8211;&gt; wenn <strong>alle</strong> Unterkriterien der Kategorie A erfüllt sind.</li>
<li>Kategorie AA wird erreicht &#8211;&gt; wenn <strong>alle</strong> Unterkriterien der Kategorien A und AA erfüllt sind.</li>
<li>Kategorie AA wird erreicht &#8211;&gt; wenn <strong>alle</strong> Unterkriterien der Kategorien A, AA und AAA erfüllt sind.</li>
</ul>
<p>Das waren die wichtigsten Fakten rund um die WCAG 2.0. Besucht weiter fleißig unsere Seite und seid dabei, wenn wir demnächst unsere Studie rund um das Thema &#8220;Barrierefreiheit im Internet&#8221; veröffentlichen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Tag im Zeichen der Webchecks</title>
		<link>http://www.solito.at/blog/2011/ein-tag-im-zeichen-der-webchecks/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 09:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[WCAG 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Webcheck]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bisher geschah: Schon lange ist es her, dass der letzte Blogbeitrag veröffentlicht wurde. Doch das hat auch einen guten Grund.: Wir arbeiten fleißig an unserer Studie &#8220;Barrierefreies Internet 2011&#8243;. Es dauert nicht mehr lange und ihr bekommt detaillierte Informationen zu unserer Studie, in welcher wir 30 Tiroler Gemeindewebseiten auf deren Grad der Barrierefreiheit überprüfen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was bisher geschah:</strong></p>
<p>Schon lange ist es her, dass der letzte Blogbeitrag veröffentlicht wurde. Doch das hat auch einen guten Grund.: Wir arbeiten fleißig an unserer Studie &#8220;Barrierefreies Internet 2011&#8243;. Es dauert nicht mehr lange und ihr bekommt detaillierte Informationen zu unserer Studie, in welcher wir 30 Tiroler Gemeindewebseiten auf deren Grad der Barrierefreiheit überprüfen.</p>
<p>Heute möchte ich euch allerdings gerne einladen, mich einen Tag lang zu begleiten. Ihr werdet einen kleinen Einblick in die Studie und auch in die Webchecks erhalten. Für die von euch, die noch nicht wissen, was ein Webcheck ist, hier eine kurze Beschreibung:</p>
<p><em>Bei einem Webcheck wird eine Webseite auf ihren Grad der Barrierefreiheit überprüft. Doch was wird genau überprüft? Die international gültigen Richtlinien (WCAG 2.0 &#8211; Web Content Accessibility Guidelines) geben Richtlinien vor, welche eine Webseite erfüllen muss, um barrierefrei zu sein. Zusätzlich wurden auch die deutschen Richtlinien (BITV &#8211; Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung) und eigene Richtlinien verwendet, um die Qualität des Webchecks weiter anzuheben. Um Objektivität hinsichtlich der Prüfergebnisse sicherzustellen, überprüfen jeweils zwei unabhängige Prüfer die Webseite.</em></p>
<p><strong>Ein Tag mit mir:</strong></p>
<p><strong>8:30 Uhr: </strong>Das Büro füllt sich langsam und eine Tasse Espresso hilft mir, auf Touren zu kommen. Heute stehen weitere 2 Webchecks für unsere Studie an. Von insgesamt 30 Tiroler Gemeindewebseiten haben wir schon 8 geprüft. Natürlich kann ich noch keine Einzelheiten bekanntgeben, aber die Ergebnisse sind wie erwartet &#8211; sowohl gut als schlecht.</p>
<p><span id="more-752"></span><strong>9:00 Uhr: </strong>Start mit dem ersten Webcheck. Wie immer überprüfen wir 3 Seiten, um so möglichst viele Charakteristiken überprüfen zu können. Verschaffen wir uns zuerst einmal einen Überblick. Sieht gut aus, das Design wirkt ansprechend und grobe Mängel sind zum jetzigen Zeitpunkt keine zu erkennen. Öffnen wir unsere Prüfdatei und beginnen mit Punkt 1 &#8211; &#8220;Sprechende Alternativtexte für Bilder&#8221;. Hier wird geprüft, ob Bilder mit einem guten Alternativtext gekennzeichnet sind. Diese Alternativtexte sind vor allem für blinde und sehbehinderte Benutzer wichtig, da diese sich die Seite von einem Screenreader laut vorlesen lassen. Der Screenreader liest dabei den Alternativtext der Bilder vor. Ist dieser gut, liefert er einen Mehrwert für diese Benutzergruppe, andernfalls nicht.</p>
<p><strong>10:15 Uhr:</strong> Die Hälfte ist ungefähr geschafft und die Seite weist bei genauerem Hinsehen doch einige Mängel auf. Dennoch könnten diese meist mit sehr wenig Aufwand behoben werden, was schon einmal ein gutes Zeichen ist. Fahren wir fort und überprüfen das Formular der Seite. Auf den ersten Blick fällt auf, dass dieses Formular schon einmal auf einer anderen Seite vorgekommen ist. Da sind die Seiten wohl mit dem gleichen CMS (Content Management System) erstellt worden. Wie auch bei der anderen Seite ist das Formular großteils gut umgesetzt &#8211; Labels sind vorhanden und das Formular weißt keine Zeitbeschränkung zum Ausfüllen auf. Dennoch ist die Reihenfolge der Eingabefelder sehr wirr. Springt man mit der Tab-Taste von Feld zu Feld, springt man oft ein paar Felder weiter und dann wieder einmal zurück. Für Benutzer, die die Seite mit Tastatur bedienen oder Menschen mit Lernschwierigkeiten ein großer Nachteil.</p>
<p><strong>11:30 Uhr: </strong>Der Webcheck für diese Seite ist fertig und so können bis zum Mittagessen noch einige Mails geschrieben werden, damit auch alle Gastartikel rechtzeitig eintreffen.</p>
<p><strong>13:00 Uhr: </strong>Gestärkt und motiviert geht es nun an den 2. Webcheck des heutigen Tages. Und wieder verschaffen wir uns zuerst einen Überblick über die gesamte Seite. Das schlichte Design fällt zuerst auf, die Navigation ist gleich zu finden und das Bild im Header zeigt eine schöne Ansicht dieses Ortes.</p>
<p><strong>14:15 Uhr: </strong>Jetzt überprüfen wir die Tabellen auf der Seite. Kompliziert sind sie mal nicht &#8211; bestehen nur aus 2 Spalten. Mit Hilfe einiger Toolbars können wir einfach die Tabelleninformationen auslesen und stellen sogleich fest, dass die Tabelle sehr schön umgesetzt ist (z.B. sind Tabellenüberschriften schön gekennzeichnet).</p>
<p><strong>15:30 Uhr:</strong> Der 2. Webcheck ist fertig und nun müssen die Ergebnisse nur noch morgen mit dem 2. Prüfer besprochen werden. Ist das erledigt, steht das endgültige Ergebnis fest. Für die Namen der Webseiten und deren Ergebnisse müsst ihr allerdings noch bis zur Veröffentlichung unserer Studie warten.</p>
<p>Der Tag neigt sicht langsam dem Ende zu und meine To-Do-Liste für heute sind abgearbeitet. Jetzt noch ein paar organisatorische Dinge erledigen und dann ist dieser Arbeitstag auch schon wieder vorbei. Die Studie nimmt immer konkretere Formen an und wir freuen uns schon riesig, in gut 2 Monaten das erste Exemplar in unseren Händen zu halten. Natürlich könnt auch ihr dann ein Exemplar unserer Studie von unserer Webseite downloaden &#8211; wir informieren euch früh genug :)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn die Samurai den WCAG den Krieg erklären</title>
		<link>http://www.solito.at/blog/2011/wenn-die-samurai-den-wcag-den-krieg-erklaren/</link>
		<comments>http://www.solito.at/blog/2011/wenn-die-samurai-den-wcag-den-krieg-erklaren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 09:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[WCAG]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer jetzt gedacht hat, dass dies hier ein Beitrag über spannende Kämpfe und Schlachten wartet dem möge gesagt sein, dass die Überschrift als reine Metapher gebraucht wurde. Dennoch steckt viel Wahres hinter diesem provokanten Statement. Barrierefreiheit im Internet ist noch sehr jung und noch lange nicht ausgereift. Die bisherigen Entwürfe hin zu einem barrierearmen Web [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer jetzt gedacht hat, dass dies hier ein Beitrag über spannende Kämpfe und Schlachten wartet dem möge gesagt sein, dass die Überschrift als reine Metapher gebraucht wurde. Dennoch steckt viel Wahres hinter diesem provokanten Statement.</p>
<p>Barrierefreiheit im Internet ist noch sehr jung und noch lange nicht ausgereift. Die bisherigen Entwürfe hin zu einem barrierearmen Web sind großteils gut, teilweise ist aber die Sinnhaftigkeit anderer Richtlinien stark anzuzweifeln. Als die WCAG 1.0 im Mai 1999 Empfehlungsstatus erhielten, war der erste Schritt getan. Empfehlungen über Richtlinien wurden veröffentlicht und sollten das Web barriereärmer machen.</p>
<p>Doch jede Neuerung bringt auch ihre Gegner mit sich. In diesem Fall eine Gruppe von Experten, angeführt von Joe Clark, welche die Entwürfe und das Zustandekommen der WCAG 1.0 durchwegs stark kritisierten. Diese Gruppe arbeitete ab 2006 unter dem Namen &#8220;WCAG Samurai&#8221; eine Berichtigung und ein Update für die damals gültigen WCAG 1.0 aus. Die Gründe für diese Gegenbewegung waren folgende:<span id="more-589"></span></p>
<ul>
<li>Das W3C-Konsortium (verantwortlich für die WCAG): Dieses Konsortium besteht aus Experten, welche sich mit dem Thema Barrierefreiheit im Internet befassen. Kritisiert wurde hier die Zusammenstellung des Konsortiums. Es soll sich um eine Interessensgemeinschaft handeln, welche sehr stark von Firmen beeinflusst wird. Dadurch besteht das Konsortium nicht nur aus Experten und Betroffenen, sondern wird zu einem politischen Gebilde, welches sich nicht nur um die Anliegen der Betroffenen kümmert.</li>
<li>Einteilung der Richtlinien: Alle Richtlinien, die in den WCAG 1.0 untergebracht sind, werden in drei verschiedene Kategorien eingeordnet. Kategorie 1 bedeutet, dass diese Richtlinien für einen barrierefreien Internetauftritt unbedingt zu erfüllen sind. Kategorie 2 sollte erfüllt werden und Kategorie 3 könnte erfüllt werden, falls Zeit und Aufwand nicht dagegen sprechen. Die WCAG Samurai betrachten diese Einteilung als Fehler und haben hierfür einen eigenen Vorschlag parad: Kategorie 1 und 2 werden zusammengeführt und als MUSS deklariert, wogegen die Kategorie 3 gänzlich wegfallen soll. Ein Entwurf, der durchaus auf positives Feedback in der Community stieß.</li>
<li>Richtlinien: Hinsichtlich der WCAG 1.0 kritisiert die WCAG Samurai, dass diese schon nach kurzer Zeit veraltet waren. Ob das jetzt wirklich mit der Qualität der Richtlinien zusammenhängt oder ob hier die Schnelllebigkeit des Internets nicht auch eine gewisse Rolle spielt, bleibt zu hinterfragen. Auch die Ankündigung der WCAG 2.0, die im Dezember 2008 Empfehlungsstatus erhielten, änderte die Meinung der WCAG Samurai hinsichtlich des Entscheidungskonsortiums nicht. &#8220;Zu vage, zu undurchsichtig, zu viele Schlupflöcher&#8221;, war das recht niederschmetternde Urteil hinsichtlich des WCAG 2.0 Entwurfs.</li>
</ul>
<p>Die Richtlinien der WCAG Samurai können, auf Grund der benutzerfreundlichen Formulierung, getrost als greifbarer bezeichnet werden. Nicht nur dies, sondern auch die starke Fokussierung auf den Enduser machen die &#8220;Samurai Errata&#8221; auf den ersten Eindruck sympathisch. Keine unnötige Verkomplizierung, kein Herumgerede und das Entgegenbringen von eigenen Richtlinien sprechen für die Ambitionen der WCAG Samurai.</p>
<p>Trotz der Veröffentlichung dieser neuen Richtlinien sind die WCAG (zum jetzigen Stand die WCAG 2.0) immer noch der einzige, von Regierungen anerkannte Richtwert für den Grad der Barrierefreiheit im Internet. Dass die WCAG 2.0 eine enorme Verbesserung hinsichtlich der Vorgängerversion darstellen, bleibt außer Zweifel. Schon allein die oben angesprochene Schnelllebigkeit des Internets machte diesen Schritt dringend notwendig. Dass die WCAG Samurai nicht viel mehr als ein Strohfeuer sind/waren, könnte an vielen Punkten festgehalten werden. Zum einen verfügt das W3C-Konsortium über wesentlich mehr Einfluss und Macht in diesem Gebiet und zum anderen sind die &#8220;Samurai Errata&#8221; auch nicht fehlerfrei.</p>
<p>Wie dieser Konkurrenzkampf weitergeht und was die genauen Unterschiede zwischen den WCAG 2.0, den WCAG Samurai und den deutschen Richtlinien BITV (Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung) sind, wird im nächsten Beitrag genauer betrachtet und an Hand von Beispielen erklärt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>How-to #3: Lesezeichen gibt es nicht nur für Bücher</title>
		<link>http://www.solito.at/blog/2010/how-to-3-lesezeichen-gibt-es-nicht-nur-fur-bucher/</link>
		<comments>http://www.solito.at/blog/2010/how-to-3-lesezeichen-gibt-es-nicht-nur-fur-bucher/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 13:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[How to...]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[How-to]]></category>
		<category><![CDATA[Lesezeichen]]></category>

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		<description><![CDATA[Situation: Ihr surft im Internet und stolpert über eine sehr interessante Seite. Auf dieser Seite findet ihr eine Kategorie, die euch entweder durch eure Arbeit oder euer Hobby bedingt sehr interessant erscheint. Da ihr aber nicht genug Zeit habt, alle Artikel auf einmal zu lesen, verlasst ihr die Seite. Ein paar Tage später könnt ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } --><strong>Situation:</strong></p>
<p>Ihr surft im Internet und stolpert über eine sehr interessante Seite. Auf dieser Seite findet ihr eine Kategorie, die euch entweder durch eure Arbeit oder euer Hobby bedingt sehr interessant erscheint. Da ihr aber nicht genug Zeit habt, alle Artikel auf einmal zu lesen, verlasst ihr die Seite. Ein paar Tage später könnt ihr euch nicht mehr genau an die Webseite erinnern und ihr müsst mit Hilfe von Google auf die Suche gehen.</p>
<p>Lösung: Die Seite in eurer Lesezeichenliste ablegen und mit einem Klick erreichen.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/FFCqKE1FaSc" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p><span id="more-459"></span></p>
<p>Doch nicht nur in dieser Situation kann ein Lesezeichen Abhilfe schaffen. Denkt doch an eure Lieblingsseiten, welche ihr fast täglich nach Updates durchforstet. Gerade für solche Fälle verwende ich Lesezeichen gerne.</p>
<p>Ein spezieller Fall sind Einträge in Foren. Da die Unterseiten von Foren meist sehr komplizierte Adressen aufweisen, sind Lesezeichen die sinnvollste Variante, um die Diskussion weiter zu verfolgen.</p>
<p>In welcher Art und Weise ihr die Lesezeichen verwendet obliegt natürlich euch. Ich wiederhole mich hier immer wieder gerne. Probiert die vorgestellten Tools aus, denkt darüber nach und probiert verschiedene Anwendungsmöglichkeiten durch, bis ihr die passende Variante für euch gefunden habt. Hier noch eine kleine Hilfestellung für alle Browser. (Rot eingerahmt ist immer der Bereich, in welchem ihr die Lesezeichen ablegen könnt. Wie das geht erfahrt ihr im obigen Video)</p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-2-459">

	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://www.solito.at/blog/2010/how-to-3-lesezeichen-gibt-es-nicht-nur-fur-bucher/?show=slide">
			[Show as slideshow]		</a>
	</div>

	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-22" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.solito.at/blog/wp-content/gallery/how_to-3-lesezeichen/safari_lesezeichen.jpg" title=" " class="shutterset_set_2"  rel="lightbox[459]">
								<img title="safari_lesezeichen" alt="safari_lesezeichen" src="http://www.solito.at/blog/wp-content/gallery/how_to-3-lesezeichen/thumbs/thumbs_safari_lesezeichen.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-21" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.solito.at/blog/wp-content/gallery/how_to-3-lesezeichen/opera_lesezeichen.jpg" title=" " class="shutterset_set_2"  rel="lightbox[459]">
								<img title="opera_lesezeichen" alt="opera_lesezeichen" src="http://www.solito.at/blog/wp-content/gallery/how_to-3-lesezeichen/thumbs/thumbs_opera_lesezeichen.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-19" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.solito.at/blog/wp-content/gallery/how_to-3-lesezeichen/firefox_lesezeichen.jpg" title=" " class="shutterset_set_2"  rel="lightbox[459]">
								<img title="firefox_lesezeichen" alt="firefox_lesezeichen" src="http://www.solito.at/blog/wp-content/gallery/how_to-3-lesezeichen/thumbs/thumbs_firefox_lesezeichen.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-20" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.solito.at/blog/wp-content/gallery/how_to-3-lesezeichen/internetexplorer_lesezeichen.jpg" title=" " class="shutterset_set_2"  rel="lightbox[459]">
								<img title="internetexplorer_lesezeichen" alt="internetexplorer_lesezeichen" src="http://www.solito.at/blog/wp-content/gallery/how_to-3-lesezeichen/thumbs/thumbs_internetexplorer_lesezeichen.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-18" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.solito.at/blog/wp-content/gallery/how_to-3-lesezeichen/chrome_lesezeichen.jpg" title=" " class="shutterset_set_2"  rel="lightbox[459]">
								<img title="chrome_lesezeichen" alt="chrome_lesezeichen" src="http://www.solito.at/blog/wp-content/gallery/how_to-3-lesezeichen/thumbs/thumbs_chrome_lesezeichen.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class='ngg-clear'></div>
 	
</div>


]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>How-to #2: Die Schnellsuche ist mein Ass im Ärmel</title>
		<link>http://www.solito.at/blog/2010/how-to-2-die-schnellsuche-ist-mein-ass-im-armel/</link>
		<comments>http://www.solito.at/blog/2010/how-to-2-die-schnellsuche-ist-mein-ass-im-armel/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 12:17:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[How to...]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[How-to]]></category>
		<category><![CDATA[Schnellsuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Mir geht es meistens so, dass ich auf Grund von Zeitmangel oder Ungeduld nicht lange auf einer Seite herumstöbern möchte, um an meine gewünschte Information zu gelangen. Vor allem auf Seiten von Behörden kann es durchaus vorkommen, dass ich mich auf Grund der großen Anzahl an Links und Texten ein wenig überfordert fühle. Weiß ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir geht es meistens so, dass ich auf Grund von Zeitmangel oder Ungeduld nicht lange auf einer Seite herumstöbern möchte, um an meine gewünschte Information zu gelangen. Vor allem auf Seiten von Behörden kann es durchaus vorkommen, dass ich mich auf Grund der großen Anzahl an Links und Texten ein wenig überfordert fühle. Weiß ich allerdings den Begriff bzw. den Bereich den ich finden möchte, erziele ich mit der Schnellsuchfunktion der Browser sehr gute Resultate.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/D_fYc9Z3oTs" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p><span id="more-380"></span></p>
<p>Ein praktisches Beispiel:<br />
Die Sitemap (eine Auflistung der vorhandenen Seiten einer Webseite)  der Stadt Innsbruck ist auf Grund des Umfanges an Inhalten sehr lang.  Wenn ich zu einem bestimmten Bereich möchte, kann ich mit der  Schnellsuche einfach nach dem gewünschten Begriff suchen und der Browser  springt automatisch zu diesem Link.</p>
<p>Im Video wurden die kleinen Unterschiede der verschiedenen Browser angesprochen. Hier ein paar Bilder, welche die Unterschiede in der Darstellung zeigen:</p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-1-380">

	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://www.solito.at/blog/2010/how-to-2-die-schnellsuche-ist-mein-ass-im-armel/?show=slide">
			[Show as slideshow]		</a>
	</div>

	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-12" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.solito.at/blog/wp-content/gallery/how_to-2-schnellsuche/safari_howto2.png" title=" " class="shutterset_set_1"  rel="lightbox[380]">
								<img title="safari_howto2" alt="safari_howto2" src="http://www.solito.at/blog/wp-content/gallery/how_to-2-schnellsuche/thumbs/thumbs_safari_howto2.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-11" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.solito.at/blog/wp-content/gallery/how_to-2-schnellsuche/opera_howto2.png" title=" " class="shutterset_set_1"  rel="lightbox[380]">
								<img title="opera_howto2" alt="opera_howto2" src="http://www.solito.at/blog/wp-content/gallery/how_to-2-schnellsuche/thumbs/thumbs_opera_howto2.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-10" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.solito.at/blog/wp-content/gallery/how_to-2-schnellsuche/firefox_howto2.png" title=" " class="shutterset_set_1"  rel="lightbox[380]">
								<img title="firefox_howto2" alt="firefox_howto2" src="http://www.solito.at/blog/wp-content/gallery/how_to-2-schnellsuche/thumbs/thumbs_firefox_howto2.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-9" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.solito.at/blog/wp-content/gallery/how_to-2-schnellsuche/chrome_howto2.png" title=" " class="shutterset_set_1"  rel="lightbox[380]">
								<img title="chrome_howto2" alt="chrome_howto2" src="http://www.solito.at/blog/wp-content/gallery/how_to-2-schnellsuche/thumbs/thumbs_chrome_howto2.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class='ngg-clear'></div>
 	
</div>


<p>Falls ihr auch ein paar Beispiele gefunden habt, in denen die Schnellsuche euch geholfen hat, schreibt doch ein kurzes Kommentar dazu. Bis bald!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>How-to #1: Vergrößern und verkleinern der Ansicht leicht gemacht</title>
		<link>http://www.solito.at/blog/2010/how-to-1-vergrosern-und-verkleinern-der-ansicht-leicht-gemacht/</link>
		<comments>http://www.solito.at/blog/2010/how-to-1-vergrosern-und-verkleinern-der-ansicht-leicht-gemacht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 08:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[How to...]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[How-to]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.solito.at/blog/?p=295</guid>
		<description><![CDATA[Unsere erste &#8220;Aufwärmübung&#8221; im Bereich &#8220;How-To&#8221; zeigt eine einfache Tastenkombination, um die Ansicht im Browser an die eigenen Bedürfnisse anpassen zu können. Hier nochmals die Tastenkombinationen: vergrößern der Ansicht: Windows: &#8220;Strg&#8221; + &#8220;+&#8221; Apple: &#8220;Cmd&#8221; + &#8220;+&#8221; verkleinern der Ansicht: Windows: &#8220;Strg&#8221; + &#8220;-&#8221; Apple: &#8220;Cmd&#8221; + &#8220;-&#8221; Strg/Cmd gedrückt halten und mit jedem Klick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere erste &#8220;Aufwärmübung&#8221; im Bereich &#8220;How-To&#8221; zeigt eine einfache Tastenkombination, um die Ansicht im Browser an die eigenen Bedürfnisse anpassen zu können.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/nBoWqMgSJ54" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p><span id="more-295"></span>Hier nochmals die Tastenkombinationen:</p>
<ul>
<li>vergrößern der Ansicht:
<ul>
<li>Windows: &#8220;Strg&#8221; + &#8220;+&#8221;</li>
<li>Apple: &#8220;Cmd&#8221; + &#8220;+&#8221;</li>
</ul>
</li>
<li>verkleinern der Ansicht:
<ul>
<li>Windows: &#8220;Strg&#8221; + &#8220;-&#8221;</li>
<li>Apple: &#8220;Cmd&#8221; + &#8220;-&#8221;</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Strg/Cmd gedrückt halten und mit jedem Klick auf &#8220;+&#8221; oder &#8220;-&#8221; wird die Seite um 10% vergrößert oder verkleinert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.solito.at/blog/2010/how-to-1-vergrosern-und-verkleinern-der-ansicht-leicht-gemacht/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>„Add Internet as friend“ &#8211; Das Internet als Freund hinzufügen</title>
		<link>http://www.solito.at/blog/2010/das-internet-als-freund-hinzufugen/</link>
		<comments>http://www.solito.at/blog/2010/das-internet-als-freund-hinzufugen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 17:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[How to...]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[How-to]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Webbrowser]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.solito.at/blog/?p=223</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt nicht viele Anwendungen welche so häufig und regelmäßig verwendet werden wie Web-Browser (kurze Info: Ein Web-Browser ist einfach gesagt ein Programm, um im Internet surfen zu können und ermöglicht das Anzeigen einzelner Webseiten). Die meisten von euch werden den Internet Explorer, Firefox und Safari kennen. Aber auch andere Programme wie der Google Browser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt nicht viele Anwendungen welche so häufig und regelmäßig verwendet werden wie Web-Browser (kurze Info: Ein Web-Browser ist einfach gesagt ein Programm, um im Internet surfen zu können und ermöglicht das Anzeigen einzelner Webseiten). Die meisten von euch werden den Internet Explorer, Firefox und Safari kennen. Aber auch andere Programme wie der Google Browser „Chrome“ oder Opera erfüllen die gleiche Funktionalität wie die vorher genannten Anwendungen.</p>
<p><a href="http://www.solito.at/blog/wp-content/uploads/internet_add_as_friend.jpg" rel="lightbox[223]"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-226" href="http://www.solito.at/blog/2010/das-internet-als-freund-hinzufugen/internet_add_as_friend/"></a><a href="http://www.solito.at/blog/wp-content/uploads/internet_add_as_friend.jpg" rel="lightbox[223]"><img class="size-full wp-image-226 aligncenter" title="das Internet als Freund hinzufügen" src="http://www.solito.at/blog/wp-content/uploads/internet_add_as_friend.jpg" alt="Bild: Internet als Freund hinzufügen" width="436" height="61" /></a></p>
<p><span id="more-223"></span>Ein (Doppel-)klick genügt und die Welt des Internets steht jedem offen. Die grundlegenden Funktionen wie die Eingabe der Internetadresse in die Adressleiste oder das Vor- und Zurückspringen sind bekannt, doch wenn es beispielsweise um das Vergrößern der Schrift oder das Suchen von Begriffen innerhalb eines Textes geht, stoßen schon einige Anwender an ihre Grenzen. Doch genau solche einfachen Bedienungen können das Surfen viel angenehmer und effizienter gestalten.</p>
<p>Aus diesem Grund wird die Kategorie „How-to“ dazu verwendet Tipps und Tricks rund um das Internet zu erläutern. Zuerst werden grundlegende Navigations- und Bedienungshilfen erklärt, um ein erweitertes Verständnis zu schaffen. Später werden die Beiträge mehr ins Detail gehen und für spezielle Nutzergruppen Hilfen bereitstellen. Das Ziel ist dabei klar abgesteckt: Jeder Mensch soll in der Lage sein, das Internet für seine Bedürfnisse effizient nutzen können!</p>
<p>Es sollte für alle was dabei sein. Falls ihr dennoch Anregungen oder Fragen zu bestimmten Themen habt, hinterlasst doch einfach ein Kommentar :-)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.solito.at/blog/2010/das-internet-als-freund-hinzufugen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
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